Was ist der Mensch in der Natur, wenn er von der Zivilisation befreit ist? Ein paar Gedanken:

Zeiten ändern sich … Das müssen wohl auch gerade die Menschen im Bayerischen Wald feststellen, die in den letzten Jahrzehnten noch ein recht gutes Auskommen mit dem Tourismus hatten. Doch heute ist da nicht mehr viel, zumindest im Vergleich zu damals.

Siedlung

Der Rosenkranz ist eine Geschichte voller Missverständnisse – und die finden sich wahrlich nicht nur unter den Nicht-Katholiken. Daran musste ich neulich mal wieder denken, weil ich während der ja kürzlich zu Ende gegangenen Fastenzeit doch öfter einmal den Rosenkranz bete, als sonst.

Rosenkranz

Wann weiß der Gast, dass er es hier mit der richtigen traditionell-deutschen Küche zu tun hat? Richtig, wenn er noch den guten alten Toast Hawaii auf der Karte findet. Für die jüngeren meiner Leser, noch vor 25 oder 30 Jahren war Toast Hawaii das exotischsteGericht, was man einer deutschen Hausfrau abringen konnte.

zander

Alexander Andreyevich Ivanov (Public domain), via Wikimedia Commons

Diesmal mit einer BILDhaften Warnung vor Google, Geld verdienen mit Journalismus, dem Redesign von Comic Sans und einem Spiel, bei dem man sich sein eigenes Sonnensystem bastelt.

Fünf Journalisten unterhalten sich über Todesanzeigen, Vereinsberichterstattung und Fotos vom 90. Geburtstag der Oma ums Eck.

Eine Frage an meine weiblichen Leser: Schon mal ein bisschen schwanger gewesen? Wie, das geht nicht, auch ja, richtig. Daran musste ich bei der Lektüre von Theorie und Praxis neuer Formen digitalen Widerstands bei heise.de denken, in der die Parole der “begrenzten Regelverletzung” ausgegeben wurde. Da heben sich bei mir Hobbesianer natürlich die Augenbrauen nach oben. NSA hin, NSA her.

Geschichte wiederholt sich, Fehlentscheidungen wiederholen sich. Ich weiß noch, wie ich seinerzeit mit dem Kopf geschüttelt habe, als mir stolz die neue iPhone-App präsentiert wurde. Schön, dachte ich, das bringt jetzt dem Management was, aber nicht der Mehrheit der Kunden.

Das Schöne am Bloggen ist ja, dass man sich all die journalistischen Ehrenkodexe von Objektivität und Unparteilichkeit sparen kann. Man darf subjektiv und parteilich sein – man darf sich nur nicht kaufen lassen.

Wer heute so durch die Würzburger Innenstadt spaziert ist, dem werden sie nicht entgangen sein, die zahlreichen Kreidezeichnungen auf den Straßen und Bürgersteigen.

kreidzeichnung

Bei mir gab es heute Hamburger. Selbstgemacht, versteht sich. Ich hab nie verstanden, warum sich manche Leute diese tiefgefrorenen Burger aus dem Supermarkt antun.

Die Links zur Woche … diesmal mit Big Date, der Würzburger BILD-Zeitung und einem Visionär der mal wieder das Fernsehen für tot erklärt.

Letzte Woche hab ich irgendeinen Podcast gehört – keine Ahnung welcher, ich höre einfach zu viele – in dem sich zwei gealterte Geeks über die Welt und die Vergangenheit unterhalten haben. Und auch über Captain America, der bei uns in Deutschland sein Imageproblem ja irgendwie im Namen trägt.

Ich habe da was mit Homer Simpson gemein. Nein, nicht eine Glatze oder einen Bierbauch. Es ist die Leidenschaft für Donuts.

Der Thomas, also ich, war mal wieder im Zoo. Keine Ahnung, wann ich das zum letzten Mal war, aber ich füchrte fast, da kann man schon in Jahrzehnten rechnen.

Den Eisbär juckt es

Okay, das ursprüngliche Rezept hieß eigentlich “Hack-Ragout mit Miniknödeln”, aber ich habe es soweit abgeändert, dass es durchaus einen eigenen Namen verdient hat.

Es gab mal eine Zeit, das war der Schalfzimmerblick bei Schauspielerinnen modern. Das ist lange her, Humphrey Bogart war damals ganz groß und Bogart hat sich auch die Mutter aller Frauen mit Schlafzimmerblick geangelt: Lauren Bacall Wie ich darauf komme, nun, Katrin Bauerfeind ist in Sachen Schlafzimmerblick ihre legitime Erbin.

Sehr cooler Kurzfilm der Marke Eigenbau.