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Heil Hitler? Ihr könnt mich mal!

Ein Foto und seine Geschichte

Massendynamik zu widerstehen ist eine Sache, ihr in einer Diktatur zu widerstehen nochmals eine ganz andere. 

Bei Facebook ist mir heute wieder ein Foto über den Weg gelaufen, das eine ganz eigene Art des Widerstandes gegen die Nationalsozialisten zeigt. Es zeigt unzählige Werftarbeiter beim Stapellauf der “Horst Wessel”, alle mit der Hand zum Hitlergruß nach oben gestreckt – alle, bis auf einen:

August-Landmesser-Almanya-1936.jpg
August-Landmesser-Almanya-1936“ von Unbekannt – http://www.arastiralim.net/cesaret-eylemi.html. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons

Auch die Geschichte hinter dem Foto ist nicht ganz uninteressant, so wurde nicht nur das Datum nach oben korrigiert, an dem es entstanden ist. Auch wer dieser sich dem Massenwahn widersetzende Mann ist, ist nicht ganz geklärt.

Landläufig wird er als August Landmesser bezeichnet. Landmesser trat zuerst aus beruflichen Gründen in die NSDAP ein, dann aber wieder aus, weil er eine Jüdin heiratet. Offiziell wurde die Ehe nie, die Nürnberger Rassengesetze standen ihr im Weg. Erst nach dem Krieg wurde die Ehe offiziell anerkannt. Erlebt haben dies aber weder Landmesser, noch seine Frau Irma. Landmesser kam mehrmals wegen Verstoßes gegen die Nürnberger Gesetze ins Gefängnis, schließlich fiel er 1944 in Kroatien. Seine Frau Irma starb vermutlich 1942 in der berüchtigten Tötungsanstalt Bernburg.

Ob das Foto allerdings wirklich August Landmesser zeigt, ist umstritten. Seine Tochter Ingrid, die 1935 geboren wurde, glaubte ihn auf dem Foto wiederzuerkennen, als es vor rund 25 Jahren in der Presse erschien.

Wahrscheinlicher ist indessen, dass es sich bei dem Mann auf dem Foto um Gustav Wegert handelt, der zu dieser Zeit auf der entsprechenden Werft gearbeitet hat, während man dies bei Landmesser eher vermutet. Ein Mann, der seiner Familie zu folge, auch im Alltag den Hitlergruß verweigerte.

Wer es nun wirklich war, kann jeder selbst entscheiden. Hier sind weitere Vergleichsfotos: August Landmesser & Gustav Wegert

Ich persönlich tendiere auch klar zu Wegert. Wobei das allerdings im Grunde auch fast eine Nebensache ist, denn egal um wen es sich auf dem Foto wirklich handelt, er sollte uns ein Beispiel sein.

Ein Loch bis nach China graben

www.freemaptools.com/tunnel-to-[..].htm

Wir kennen alle die Geschichte, wenn man sich nur ein Loch gräbt, das tief genug ist, kommt man irgendwann in China raus. Nur das China dann halt ziemlich groß sein würde. Wenn ich jetzt zum Beispiel anfangen würde so ein Loch zu graben, würde ich nur nass werden und müsste noch eine ganze Weile schwimmen, bis ich in Neuseeland lande.

Die etwas andere Bibel: Jesus loves Pornstars

Eine XXXChurch gegen Pornographie

Jesus liebt Pornostars? Ja, natürlich tut er das. Entgegen manchem, der glaubt ihm nachzufolgen, hätte Christus gerade mit jenen Menschen keinerlei Berührungsängste.

XXXChurch klingt jetzt nicht gerade wie eine Kirche, selbst wenn es sich dabei um eine evangelikale Kirche in den USA handelt. Erklärtes Ziel der XXXChurch ist der Kampf gegen die Pornographie. Sowohl auf Seiten jener, die geradezu süchtig nach ihr sind, aber sie hat eben auch die Pornostars selbst im Blick. Das jene Darsteller nicht selten auch zu den Opfern der Pornoindustrie gehören, hatte ich ja in meiner Kritik zu After the Porn ends schon beschrieben.

Um ihr Ziel zu erreichen geht die XXXChurch mehrere, nicht immer unumstrittene Wege, wenn sie etwa einen Internetfilter bereitstellt, der pornographische Webinhalte blockt. Aber diese Kirche greift auch zum ureigensten und wahrscheinlich besten Mittel, das wir Christen gerade auch in solchen Fällen zur Hand haben: Die Bibel. Es ist eine eher unkonventionelle Aufmachung, mit der diese Bibel daherkommt. Ein Pornostar aus den 70ern ist darauf abgebildet und statt groß “Bibel” ist auf ihr Jesus loves Pornstars zu lesen. Das Projekt gibt es glaube ich schon einige Jahre, auch wenn die XXXChurch gerade wieder einen Spendenaufruf (siehe links) gestartet hat, um mit ihrer Bibel weiter auf Mission zu gehen. Wie gesagt, das Projekt ist nicht unumstritten. Manche stören sich an der Aufmachung der Bibel, andere an der Nähe zur Schmuddelecke Pornographie. Man verdammt in solchen Kreisen doch lieber, als zu retten.

Wirken kann ein solches Engagement aber sehr wohl, wie das Beispiel Brittni Ruiz zeigt, die rund sieben Jahre als Jenna Presley in der Pornoindustrie unterwegs war:

via Patheos

Wie der Shitstorm Thomas Hobbes beweist!

Internetaktivisten sind auch nur eine Lobbygruppe

Wo der Staat aufhört, fängt die Anarchie an. Und Shitstorms könnten nur ein kleiner Vorgeschmack sein.

In der aktuellen Printausgabe der Wired findet sich auch ein Interview mit der Informatikerin Wendy Hall, eine der Mitbegründerinnen des heutigen Internets. Im Grunde eine eher belangloses Interview, über das ich kaum gestolpert wäre, hätte ich nicht irgendwann das Gefühl bekommen Dame Wendy Hall würde anfangen die negativen Seiten des Webs zu verharmlosen. Shitstorms seien zum Beispiel auch nichts anderes, als die Streitereien damals auf dem Schulhof. Und wir würden das Netz nur deshalb dämonisieren, weil wir es nicht verstehen. (Man könnte meinen der Google anbetende Prophet Jeff Jarvis hätte mal wieder über uns Deutsche hergezogen.)

Aber so einfach ist das natürlich nicht, denn ganz unrecht hat Hall zumindest mit ihrem ersten Argument nicht. Natürlich ist der Shitstorm nur eine digitale Variante einer real altbekannten menschlichen Verhaltensweise. Und in der Tat, Kinder können grausam sein, davon kann sicher der ein oder andere Nerd sein Klageliedchen singen. Die spannende Frage dürfte also lauten:

Warum ist der digitale Shitstorm um so vieles verleumderischer und kennt bei einigen seiner Akteure keine Grenzen?

Als ich jung war, hat man aufgehört auf einen einzuschlagen, wenn er am Boden lag – oder wenn endlich ein Lehrer eingriff. Heute jedoch kennen viele kein Halten mehr und eine Autoritätsperson erkennen sie schon gar nicht an.

Thomas Hobbes

Thomas Hobbes knows everthing!

Thomas Hobbes, mein Haus- und Hofphilosoph, schuf einst das Bild des Homo homini lupus im Naturzustand. Bevor der Mensch durch einen Gesellschaftsvertrag seine Macht an einen übergeordneten Staat abgab, und damit aus dem Gewaltpolypol des Einzelnen ein Gewaltmonopol des Staates wurde, konnte jeder über jeden herfallen. Das Internet allerdings verwässert diesen aus Vernunft geschlossenen Gesellschaftsvertrag aber in gefährlicher Weise.

Im realen Leben geben Gesellschaft und Staat ein normiertes Verhalten vor, wer davon abweicht wird entsprechend sanktioniert. Rufmord wird als unmoralisch gebrandmarkt, wer Verleumdungen aufstellt kann gerichtlich belangt werden. Im digitalen Netz allerdings wirken zwei gefährliche Umstände. Zum einen gibt es dort die Anonymität. Die Anonymität im Netz ist ein merkwürdiges Zwitterwesen, da sie gleichzeitig existiert und doch nicht existiert. Ja, man kann die Menschen identifizieren, die sich hinter den Trollen verbergen. In der Realität ist das aber recht umständlich und es geschieht äußerst selten, und wenn dann meist von Aktivistengruppen wie etwa die Researchgruppen in Schweden. De facto gilt für Trolle also die Anonymität als Schutz vor Eingriffen des Staates. Und de facto finden das im Internet auch viele dem Trollen unverdächtige Personen gut so. Womit wir beim zweiten Punkt wären, der Tatsache, dass viele das Internet für einen rechtsfreien Raum halten und glauben, dass sei total toll.

Erschreckend viele Internetuser glauben, dass die reale, also analoge Gesetzgebung das Internet einfach nicht verstanden hat und deshalb dort auch nur eingeschränkt gelten könnte. 

Da das jedoch falsch ist, liegt die Lösung nicht einmal in neuen Gesetzen sondern schlicht in der Anwendung der vorhandenen Gesetzgebung im Netz. Das bedeutet am Ende zum Beispiel auch weniger Anonymität, womit auch das erste Problem gelöst werden könnte.

Gesetz ist Gesetz und Moral ist Moral. Wir müssen aufpassen uns von der digitalen Avantgarde nicht belügen zu lassen, und zu glauben es würde so etwas wie eine “digitale Moral” geben. Das ist Nonsens und nur der Versuch die Moral einseitig nach den Vorstellungen einer kleinen, aber einflussreichen Gruppe zu modellieren. Moral ist etwas Ganzheitliches, auf das das digitale Verhalten durchaus Einfluss ausübt, letztlich ist aber der reale Mensch am Device das moralische Wesen. Und mit dem Gesetz verhält es sich ähnlich, wie mit der Moral. Auch hier darf der Staat sich nichts diktieren lassen, denn Internetaktivisten sind am Ende nichts weiter als noch eine Lobbygruppe, die glaubt es am Besten zu wissen.

Dieser Beitrag gehört zum Special Am Ende der Geschichte.

Welcher Schauspieler stirbt am häufigsten?

www.vocativ.com/culture/tvmovies/actors-…/

Sterben gehört zum Schauspielerleben einfach dazu und so eine Sterbeszene kann schon eine Herausforderung sein. Und manche haben darin mehr Übung als andere, so stirbt eine von Mickey Rourke verkörperte Figur in jedem Dritten seiner Filme. Am häufigsten musste allerdings John Hurt ran, obwohl ich da ja auf Vincent Price getippt hätte – doch der bringt es nur auf 32 Tode.

The Parcour Girls of Teheran

Parkour als Sportart ist ja in manchen westlichen Städten schon alles andere als bei Behörden bliebt. Da dürfte auch das iranische Teheran im Prinzip keine Ausnahme sein, erst recht, wenn Mädchen und junge Frauen diesen Sport für sich entdecken:

THE PARCOURGIRLS OF TEHERAN from oddiseefilms on Vimeo.

via nerddrugs.de

Kritik: Brückeneck, Kitzingen

Anfang der Woche war ich wieder einmal in Kitzingen und eigentlich wollte ich ja wie in der (gar nicht so guten) guten alten (Schul-)Zeit dem Kastanienhof einen Besuch abstatten. Doch der hatte ausgerechnet an diesem Tag seinen Ruhetag und so bin ich schließlich nach einem Spaziergang durch die Stadt im Brückeneck gelandet.

Direkt an der alten Mainbrücke, also praktisch an der Brückenecke gelegen, verbirgt sich hinter dem Brückeneck ein nettes kleines Etablissement aus der alles umfassen wollenden Kategorie “Restaurant, Bar, Café”. Zwar entspricht das Innere mehr oder weniger dem luftigen Allerweltsallerei, jedoch mit dem Unterschied, dass jene drei Bereiche sofort unterscheidbar sind. Da die langgezogene Bar, hier die weiß gedeckten Restauranttische direkt am Eingang und Richtung Main das bequeme Cafe.

Zeit für das Abendessen. #Schnitzel #Toscana #Brückeneck #Kitzingen

Ein von Thomas Matterne (@thomasmatterne) gepostetes Foto am

Die Karte ist durchaus umfangreich, enthält neben Frühstück, Klassikern, auch Pizza & Pasta, sowie einen mexikanischen und asiatischen Einschlag. Vor Jahren bin ich ganz in der Nähe zur Schule gegangen, Schüler freundlich sind die Preise dort allerdings nicht. Allerdings bekommt man dafür auch durchaus etwas für sein Geld, sowohl qualitativ wie auch quantitativ – eine äußert seltene Kombination.

In meinem Fall war es ein Schnitzel Toskana für 11,20 Euro, dazu ein Salat, der manch sparsamen Magen alleine schon satt gemacht hätte. Hinter dem Schnitzel Toskana verbirgt sich ein mit Tomaten und Mozzarella überbackenes sehr zartes Putenschnitzel, serviert mit einer würzigen Aurorasauce und als Beilage dazu Spaghetti.Angerichtet mit ein paar Verzierungen, das Auge isst ja schließlich auch ein klein wenig mit. Insgesamt verbirgt sich hinter dem Schnitzel Toskana eine angenehm schmeckende Kombination, die es durchaus wert ist einmal probiert zu werden.

Abgerundet wird das Alles noch von einem zuvorkommenden und freundlichen Service. Insgesamt hinterlässt das Brückeneck also einen guten Eindruck und ein Besuch dort kann sich durchaus lohnen.

Weitere Infos?

Brückeneck – Alte Burgstraße 2 – 97218 Kitzingen – www.brückeneck.com – Öffnungszeiten: Mo bis Do & So 09:00 bis 24:00 / Fr bis Sa 09:00 bis 01:00

Macht Airbnb den Mietmarkt kaputt?

Würzburg: Wohnen im Meditationsraum gefällig?

Nicht nur Uber schickt sich derzeit an mit halb-legalen Mitteln und ohne so komische Dinge wie Versicherungen oder Qualifikationsnachweisen auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen, auch Airbnb macht von sich reden.

Das Angebot der Sharingplattform Airbnb klingt erst einmal für alle Beteiligten gut, zumindest rein finanziell. Wer in einer fremden Stadt für eine Nacht oder ein paar Tage eine Unterkunft braucht, findet im Angebot von Airbnb in der Regel reichlich Zimmer, die weit billiger zu haben sind als in denn Hotels vor Ort. Auf der anderen Seite kann sich ein Wohnungsbesitzer, der ein freies Zimmer hat, dadurch etwas hinzuverdienen. In der Praxis bucht man dann aber nicht selten eine ganze Wohnung, die vom Eigentümer nicht vermietet wird, weil die Einnahmen durch Plattformen wie Airbnb höher sind als eine Monatsmiete. Gerade in Großstädten und ihrem angespannten Mietwohnungsmarkt hat das gleich doppelt negative Auswirkungen, zum einen verschwinden Mietwohnungen vom Markt und zum anderen steigen für die verbleibenden Wohnungen die Mietpreise. Bezahlbarer Wohnraum wird weiter verknappt, weshalb Städte wie Berlin inzwischen schon versuchen mit diversen Regulierungen im Sinne der Bürger gegenzusteuern.

Natürlich regt sich auch die eingesessene Hotelbranche über die dadurch entstehende Konkurrenz auf und man ist geneigt, sie zu verstehen, sind einige Anbieter bei Airbnb doch längst kleine Schattenhoteliers geworden. 44 Zimmer hat der Top-Airbnb’ler in Berlin im Angebot. So zumindest die Ergebnisse eines Datenjournalismus-Projektes von Studenten der FH Potsdam:

Airbnb vs. Berlin

Wobei natürlich auch anzumerken ist, dass es sich bei diesen Top-Anbietern nicht zwingend auch um Privatpersonen handelt. So legt die Datenaufbereitung der Studenten auch nahe, dass sich hinter manchen jener Top-Aribnb’ler auch gewerbliche Anbieter verstecken könnten. Ein Missbrauch ihrer Plattform, der Airbnb reichlich Wurst sein dürfte, verdient der Anbieter doch bei jeder Buchung gleich doppelt. 3 % werden dem Anbieter abgezogen, der Gast muss zwischen 12 und 6 % zahlen.

Angebote

Für 40€ in der Residenz übernachten? Wow! (Quelle: Screenshot Airbnb)

Als Studentenstadt hat auch Würzburg seit zwei, drei Jahren so sein kleines Mietwohnungsengpassproblem. Etwas über 100 Wohnungen sind bei Airbnb in der Domstadt zu haben, darunter auch ein paar eher erlebnisorientierte Angebote wie das Übernachten in einem Meditationsraum. Warum auch nicht, wenn nur tagsüber meditiert wird? Außerdem wird eine Yogastunde gleich mit angeboten. Und das liegt sogar im Trend, denn es ist nicht das einzige Yogazimmerangebot in Würzburg.

Und was ist am Ende jetzt von einem Angebot wie Airbnb zu halten? Bietet es einen Nebenverdienst für Leute, die eine Übernachtungsmöglichkeit haben? Lockt es getarnte Gewerbetreibende an, die sich Kosten sparen wollen, die sie als offizieller Hotelier hätten? Macht es den Wohnungsmarkt kaputt?

Ja, ja und ja. Das trifft alles zu. Der erste Fall mag die eigentliche Idee gewesen sein und daran ist ja auch nichts falsches. Auch bei den Angeboten in Würzburg findet sich das ein oder andere Zimmer, das sich so nur schwer wirklich auf den Mietmarkt bringen ließe. Insgesamt gibt es aber, eben gerade in Großstädten aber auch eine beachtliche Herde von “schwarzen Schafen”, die nichts anderes sind als Hoteliers und für den finanziellen Gewinn ihren offiziellen Kollegen und Wohnungssuchenden schadet.

Airbnb dürfte das alles wie gesagt egal sein, die Plattform verdient so oder so mit. Und der Satz im deutschen Grundgesetz, nachdem Eigentum verpflichtet, dürfte im Silicone Valley nur ein paar Lacher hervorrufen – crazy Germans!

Dieser Beitrag gehört zum Special Am Ende der Geschichte.

Würzburg im 360° Panorama

www.webflasher.com/wuerzburg/

Für seine 360 Grad-Ansicht eines Rundflugs über Würzburg hat der Fotograf Andreas Kneitz 500 mit Hilfe eines Quadcopters geschossene Fotos aneinandergereiht. Herausgekommen ist dabei ein beeindruckendes Ergebnis, um die Stadt am Main einmal von oben kennen zulernen.