blog.matterne.eu

Frei nach dem alten Descartes: Ich blogge, also bin ich

blog.matterne.eu - Frei nach dem alten Descartes: Ich blogge, also bin ich

Comickritik: Dracula – Die Graphic Novel

Romane, ob neu oder Klassiker, in einen Comic zu verwandeln scheint mir so etwas wie das Gegenstück der Bestsellerverfilmung im Kino zu sein. Vielleicht erscheint auch deshalb demnächst Stieg Larssons Millenium: Verblendung bei Pannini, wo man jetzt aber schon eine Graphic Novel von Bram Stokers Horrorklassiker Dracula kaufen kann.

Comickritik: Dracula – Die Graphic Novel

Wie bei jeder Klassikeradaption für ein anderes Medium haben sich hier auch die Autoren Leah Moore und John Reppion, sowie Zeichner Colton Worley auch bei Dracula hohe Ziele gesetzt. Allen voran ein uralter Widerspruch bei solchen Projekten: Zum einen will man dem Original möglichst nahe und gerecht werden, zum anderen aber auch ein eigenes Werk mit einem eigenen Stil vorlegen. Allein die Versuche verschiedener Regiseure oder Autoren dies mit dem Dracula-Stoff zu schaffen sind Legion.

Mit dem vorliegenden Comic legt der Verlag unterm Strich einen weiteren gescheiterten Versuch vor. Zwar mag die Graphic Novel kein völliger Fehlgriff sein, aber auch keine Kaufempfehlung für Fans oder Neugierige, die mit dem Geld nicht gerade um sich werfen können.

Das liegt ironischerweise nur zu einem Drittel an einer eigenen Note der Macher, im Großen und Ganzen stellt sich der Brief- und Tagebuchroman Stokers als für das Comicgenre ungeeignet heraus – will man ihm zumindest in der Erzählform nahe bleiben. Genau diesen Fehler machen die Autoren dann auch und beharren darauf die Geschichte aus Tagebucheinträgen und Briefen zusammenzusetzen. Gerade bei den Briefen, die dann aber nur die Form längerer Telegramme haben, geht das aber gewaltig schief. Es funktioniert einfach nicht.

Da ist es dann auch nicht hilfreich, dass der Band stellenweise dann zu der altbackendsten Version der Dracula-Geschichte wird, die ich seit langem irgendwo angetroffen habe. Es scheint irgendwie, als hätten die Autoren ihre Dokumententreue und unreflektierte Berichterstattung aus Blick der Betroffenen ernst genommen. Ganz so, wie es Stoker in seinem Roman tat, aber irgendwo zwischen Stoker und der Graphic Novel ist dabei die unterschwelige Angst und Erotik verloren gegangen. Im Comic ist nicht mehr geblieben als die Angst des britischen Gentleman vor dem südländischen Macho, der ihm die Frauen abspenstig macht. Wobei man da bei dem blass gezeichneten Dracula in diesem Fall auch schon wieder reichlich Fantasie braucht.

Review: Vampirella – Heiliger Krieg

Comickritik: Vampirella – Heiliger Krieg

Will man einer Vampirgeschichte einen gewissen mythologischen Touch geben, haben sich in Comic, Literatur und Film in der Regel zwei Standards entwickelt. Der erste bezeichnet Lilith, in der jüdisch-christlichen Mythologie die erste Frau Adams, als die Stammmutter der Vampire. In der zweiten Variante wird Dracula nicht auf Vlad Tepes zurückgefüht, sondern auf Judas Ischariot. Der Comic Vampirella – Heiliger Krieg nutzt gleich beide Ideen, wenn er auch freilich ohne Dracula auskommt.

“Vampire sind nur eine zynische Erfindung von billigen Comicverlagen, um Pubertierende abzusahnen. Die von Sex und Tod besessen sind – hab mal ein Buch darüber gelesen.”, unbekannter Teenager.

“Vergiss Bücher Kleine – halt dich an Comics.”, Vampirella

Vampirella – Heiliger Krieg ist die Neuausgabe eins als Heft bereits erschienen Dreiteilers (deshalb kam mir der erste Teil auch so bekannt vor :) ) Dementsprechen klassisch ist die Aufmachung, mit anderen Worten, Vampirella wird als ziemlich sexy dargestellt. Sex sells, und so ist auch die Nonnenkluft der Schwesternschaft nicht nur hauteng, weil es sich dabei um ein Meisterwerk der Mikrotechnologie handelt.

Und neben dem Sex, verspricht der Comic auf der ersten Seite, von der das oben genannte Zitat stammt, auch in Sachen Tod nicht zu wenig. Heiliger Krieg gehört zu jenen Comics, auf denen ich persönlich zumindest den “Empfohlen ab 16 Jahren”-Hinweis vermisse.

Es ist ein rassanter Action-Comic der guten alten Zeit, wie ihn Vampirella-Fans schon damals mochten. So wird die Neuauflage vielleicht auf der anderen Seite auch den Sinn haben, diese alte Geschichte einem jüngerem Publikum zu Gemüte zu führen. Sozusagen der nächsten Generation.

Die kann dann auch gleich ins Jahr 1997 abtauchen, denn dem Comic ist am Ende nicht nur ein kleines Extra angefügt, sondern auch Interviews mit den Machern – Zeichnerin und den beiden Autoren. Das rundet den Band gewissermaßen ab und ordnet ihn, in einer Zeit in der im gleichen Verlag eine – auch hier schon besprochene – Neuauflage des Vampirella-Mythos in den Handel kommt.

FACTS: Vampirella – Heiliger Krieg (Masters Series) – Autoren: Grant Morrison, Mark Millar – erschienen 2012 bei Panini – ISBN 978-3862013722

Gilles de Rais – Ritter, Ketzer, Massenmörder

Schon zu seinen Lebzeiten nannte man Gilles de Rais den schwarzen Ritter, da er auch in jungen Jahren am Hof des französischen Dauphins, und künftigen Königs Karl VII stets in schwarzer Kleidung auftrat. Dabei hätte sich der Baron aus der Bretagne die buntesten und teuersten Kleider leisten können, denn zu diesen Zeiten war er noch einer der reichsten Männer Frankreichs – der zudem gerade dabei war eine beachtliche Karriere zu machen. Als Soldat war er maßgeblich daran beteiligt, dass sich im 100-jährigen Krieg gegen England, das Kriegsglück doch wieder dem eigentlich schon verloren Frankreich zuneigte. Allerdings brauchte es erst das Auftreten von Jeanne d’Arc, der Jungfrau von Orleans, denn zuvor schlug sich Gilles de Rais zwar tapfer, letztlich aber erfolglos. Als Begleiter von Jeanne d’Arc fuhren die Franzosen aber tatsächlich Siege ein. Und als der Dauphin sich in der Provinz zum König von Frankreich krönen ließ, war nicht nur Jeanne d’Arc anwesend, sondern auch Gilles de Rais. … weiterlesen auf thomas-matterne.de

Filmkritik: Abraham Lincoln: Vampirjäger

Abraham Lincoln: Vampirjäger

Als Betreiber dieses Weblogs sehe ich es an meine Verpflichtung ein, auch dorthin zu gehen, wo es wirklich wehtut und im Anschluss darüber zu berichten. Kein Schmerz kann darf zu stark sein und kein Grauen zu erschreckend, um diese Mission zu stoppen. Und genau aus diesem Grund berichte ich jetzt über Abraham Lincoln: Vampirjäger

Doch machen wir mal halblang, grauenhaft ist an Abraham Lincoln: Vampirjäger in erster Linie die Story, bei der man feststellen muss, dass die Amerikaner wohl doch ein bisschen Humor vertragen können. Denn die amerikanische Seele muss wahrhaft viel aushalten, nicht nur die bisher unbekannte Seite an Abraham Lincoln. Ich meine, hallo, die Südstaaten ein von Vampiren kontrolliertes Gebiet, dass den Sklavenhandel aus Nachschubquelle für Blut sieht? Na ja, das ist zumindest etwas … etwas … etwas … ich weiß gar nicht genau, was das ist.

Aber auch jenseits der Einbettung in den Lebenslauf von Abraham Lincoln gibt die Story nicht viel Neues her. Sie ist ordentliches Handwerk und vor allem deshalb besonders amerikanisch, weil sie nicht ohne eine gehörige Prise Verschwörungstheorie auskommt.

Regisseur Timur Bekmambetov setzt die Story von Seth Grahame-Smith nach den Regeln der Kunst um, ohne dabei aber natürlich annähernd etwas wie Kunst zu produzieren. Bei Abraham Lincoln: Vampirjäger handelt es sich am Ende um eine durchschnittliche Genreproduktion – weder gut, noch schlecht. Strotzend vor haarsträubenden Fehlern, aber aufgepeppt mit gelungener Action. Ein Film ohne größeren Tiefgang und weit entfernt davon, dass zumindest ein Charakter etwas Zeichnung bekommt.

Am Ende überrascht einen eigentlich nur, dass Tim Burton mit diesem Film etwas zu tun hatte. Und an meine Leser noch ein Rat, der Gang ins Kino ist übertrieben, aber die DVD kann man sich später schon mal besorgen.

FACTS: Abraham Lincoln: Vampirjäger (USA 2012) – Regie: Timur Bekmambetov – Darsteller: Benjamin Walker, Dominic Cooper, Anthony Mackie, Mary Elizabeth Winstead, Rufus Sewell

Vampirella – Die alten Götter – oder: Auch Sexsymbole bekommen eine Frischzellenkur

Man stelle sich vor DC Comics würde eines Tages eine Story herausbringen, in der herauskommt, dass Superman gar nicht vom Planeten Krypton kommt sondern selbst nur aufgrund einer Gehirnwäsche daran glaubte. Klingt selbst für Comicgeschichten unrealistisch? Vampirella hat man einst einen solchen Backgroundwechsel zugetraut. Entstanden in den Science-Fiction freundlichen Jahren um 1970 schienen sich die Macher einige Jahrzehnte später nicht mehr so recht mit einem Planeten Drakulon anfreunden zu können und schufen für ihre Heldin eine neue Geschichte. Es wurde mythischer, Lilith, in der jüdischen Mythologie die erste Frau Adams und spätere Mutter zahlreicher Dämonen, wurde auch zur Mutter der Vampirheldin, die seit 1969 nicht nur halbwüchsigen Jungs den Hormonspiegel nach oben treibt.

“Es heißt, du bist eine Geschichte, ein mythologisches Konstrukt, und Geschichten verändern sich und wachsen.”, aus “Vampirella – Die alten Götter”

Die Figur Vampirella ist in die Popgeschichte eingegangen und wie auch immer man das rote Nichts auch nennen mag, dass sie auf ihrem wohlgeformten Körper trägt, es ist eines der Bilder unserer Zeit. Und wie alle Bilder unserer Zeit ist Vampirella einer ständigen Wandlung unterworfen – wer bleiben will, der muss sich eben wandelbar zeigen. Und Vampirella – Die alten Götter, als Beginn einer neuen großen Serie, thematisiert diesen Wandel in dem er eine Chronistin der Geschichte einführt, die passend zu den neuen Zeiten auch im Internet unterwegs ist: Sofia Murray Ein Name, bei dem Autor Eric Trautmann, wie so viele andere, die am Mythos “Vampirella” herumstrickten, auf den Klassiker der Vampirliteratur schlechthin zurückgreift. Murray ist der Mädchenname von Mina Harker, also jener Frau, die Dracula am Ende besiegte. Was die Frage aufwirft, ob dies wohl schon ein Hinweis darauf ist, wie diese Comicserie endet, in der auch Dracula seinen Auftritt hat.

 ”Einleuchtend das V[ampirella] im Laufe der Jahre Fans bekommen hat. Und jeder hat eigene Theorien, was sie ist. Ein militärisches Biowaffenexperiment. Eine Höllenkreatur, die von einem reuigen Dämon zur Erde geschickt wurd, und — ganz toll — eine Prinzessin aus dem All”, aus “Vampirella – Die alten Götter”

Der neue Anlauf nimmt es also mit etwas Humor, fügt dem Wirrwarr der Antworten um Vampirellas Herkunft aber letztlich nur weiteren Wirrwarr hinzu. So sehr die Zeichnungen und der eigentlich Storyverlauf berzeugen können, so wenig tut es die große Geschichte dahinter. Und dummerweise wird es ja auch diese große Geschichte dahinter sein, die Kern der neuen Comicreihe werden wird. Und so wird auch nicht die Charakterzeichnung einer von ihrer Aufgabe gequälten Vampirella, einer hervorragend eingeführten Sofia Murray oder ein moderner Fürst der Walachei diesen Neustart nicht wirklich retten können.

Wobei dem finanziellen Erfolg natürlich zugute kommen dürfte, dass die wahren Fans der sexy Vampirin schon so einiges geschluckt haben und ihr trotzdem treu geblieben sind. Da dürfte auch der Wurmgott, der hier als ultimativ Böses seinen Auftritt hat, keine Ausnahme machen. Ob es der alten Dame allerdings gelingt, Selene aus den Underworld-Filmen den Titel des Sexiest Vampire on Earth abspenstig zu machen, darf bezweifelt werden.

FACTS: “Vampirella Band 1 – Die alten Götter”  von Eric Trautmann, Wagner Reis, Fabiano Neves, Walter Geovani – erschienen 2012 bei Panini – ISBN 978-3862013067

 

das sagen die anderen:

Filmkritik: Snow White and the Huntsman

Filmkritik: Snow White and the Huntsman

“Snow White and the Huntsman” lässt mich in dieser typischen Zwiespältigkeit zurück, die ein Film der Kategorie “Kann, muss man aber nicht gesehen haben” so erzeugt. Der Film ist nicht wirklich schlecht, aber am Ende lautet das vernichtende Urteil mal wieder, dass handwerklich alles richtig gemacht wurde – mehr aber auch nicht.

Ganz ehrlich, ein bisschen wirkt diese Neuauflage des klassischen Märchens von Schneewittchen wie ein “Herr der Ringe”-Nachdreh. Die Schlachtszenen sind ein bisschen weniger ausartend, aber die Zwerge haben auch hier Bärte und die Lacher. Der größte Unterschied liegt eher in der naturgemäßen Tatsache, dass die Story von Frauen dominiert wird.

Wo wir schon beim Thema sind. Charlize Theron legt eine ordentliche Leistung hin und versteht es auch der bösen Königin menschliche Züge zu geben. Wahrscheinlich stimmt die alte Geschichte, dass sich die meisten Schauspieler gar nicht so lange wehren den Bösewicht zu spielen. In “Snow White and the Huntsman” gilt das umso mehr, denn Kristin Stewart als Snow White – ja, die deutsche Synchronisation nimmt das Wort Schneewittchen nicht in den Mund – wirkt bestenfalls putzig, wenn sie als edle Prinzessin gegen ihr Vampirbraut-Image anspielt – und von Anfang an auf verlorenem Posten steht.

Die Neuinterpretation des Schneewittchen-Stoffes schlägt auch fehl. Zwar befreit der Film den Stoff von seiner Weichgespültheit, die darauf zurückzuführen ist, dass wir den Kindern von heute nicht mehr allzu viel zutrauen, aber damit hat es sich auch schon erledigt. Am Ende wartet der Zuschauer irgendwie auf den vergifteten Apfel und als die Szene dann doch kommt, schüttelt man den Kopf und findet die Szene dann doch deplaziert. Dabei ist der blutrote Apfel neben den sieben Zwergen, die bald nur noch zu sechst sind, neben dem Spiegel – hübsch, aber unsinnig animiert – so ziemlich das einzige, was an das bekannte Märchen noch erinnert.

Und so bleibt, wie gesagt der Eindruck eines Films zurück, den man sich ruhig ansehen kann, aber man kommt auch gut durchs Kinojahr 2012 ohne Kristin Stewart dabei zuzusehen, wie sie vom Rapunzel – im Turm von der bösen König gefangen gehalten – über die Zwischenstation von Schneewittchen Snow White am Ende zur reitenden Jeanne d’Arc wird.

FACTS: Snow White and the Huntsman (USA 2012) – Regie: Rupert Sandres – Darsteller: Kristin Stewart, Charlize Theron, Chris Hemsworth, Bob Hoskins

Filmkritik: Dark Shadows

Filmkritik: Dark Shadows

Hmm, ich bin nicht überzeugt. Und wenn man nach einem Film von Tim Burton nicht überzeugt ist, dann ist das doch eher was schlechtes. “Dark Shadows” ist schon irgendwie ein echter Burton, aber das konnte er doch mal besser. Der Film hat etwas von einem Kunstwerk, das eindeutig dem Maler zuzuordnen ist. Aber es ist eben nur ein Kunstwerk, dass das handwerkliche Geschick des Meisters wiedergibt und nicht seine künstlerische Seele. Würde man im Jargon des Films sprechen, “Dark Shadow” ist das blutleereste Werk von Tim Burton.

Dabei fließt Blut durchaus reichlich, ebenso wie die herrlich skurrilen Effekte, die man von einem Burton-Film ja auch erwarten darf. Aber nur im finalen Gefecht zwischen dem verfluchten Vampir Barnabas (Johnny Depp) und der teuflischen Hexe Angelique (Eva Green) kommt kurz der echte Burton im Regisseur durch.


Und das ist halt ein bisschen wenig, wenn die ganze Geschichte arg konstruiert und ziemlich wirr dahin tümpelt. Trotz seiner Länge hat es Burton mit “Dark Shadows” nicht verstanden die Zeit zu nutzen, zumindest ein oder zwei interessantere Handlungsstränge oder Charakteren auszuarbeiten und in den Mittelpunkt zu rücken. Wie am Rand schauspielert eine hervorragende Michelle Pfeiffer als Familienoberhaupt der Collins’ dahin, spielt sich Bella Heathcote nicht im geringsten in Szene und bleibt vielleicht eine der größten Nachwuchsschauspielerinnen ihrer Generation, Chloë Mortez, so weit unter ihrem Potenzial.

Die Liste der verpassten Chancen wird mit jeder Minute des Films so lange, dass es immer schwerer wird die guten Seiten zu sehen. Und damit meine ich jetzt nicht Johnny Depp, der ebenso wie sein Mentor Burton, kaum mehr als Routine auf die Leinwand zu verbringen mag. Der Film weiß durchaus zu unterhalten, seicht und leicht. Er ist nicht zu gruselig und nicht zu klamaukhaft – er hat etwas von Popcorn-Mainstream-Kino. Was, wenn man sich dieses Wort durch den Kopf gehen lässt – Popcorn-Mainstream-Kino – die größte Beleidigung für einen Tim Burton sein dürfte.

Kurz, Tim Burton steigt von der Abteilung Künstler in die Abteilung Handwerker herab. Das macht das Ergebnis nicht schlecht, aber man hat mehr erwartet – und so bleibt am Ende doch der fade Beigeschmack der Enttäuschung.

FACTS: Dark Shadows (USA 2012) – Regie: Tim Burton – Darsteller: Johnny Depp, Eva Green, Michelle Pfeiffer, Chloë Mortez, Bella Heathcote, Alice Cooper